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Diese
Seite möchte uns mit Gedanken, Zitaten und einem Bild
einen Augenblick der Ruhe und der Besinnung schenken. Jeder
Beitrag ist uns willkommen.
Anmerkung:
auf dieser Seite veröffentlichen wir hin und wieder Power-Point-Präsentationen.
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Ich
wünsch Dir Zeit

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Wenn
keiner mehr an Wunder glaubt

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Interview
mit Gott

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Durchs
Leben Wandern

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Die
Sprache des Herzens
versteht jeder mit Musik

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Die
Zeit vergeht

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Wilder
Mohn

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Nimm
Dir Zeit

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Das
perfekte Herz

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Freundschaft

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Die
Welt in Ordnungen bringen
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Ein
kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine
Lust zum Spiel.
Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen
könnte.
Er
fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche
Abbildung der Erde.
Dieses
Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine
Teile.
Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen
Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.
Das
Kind sagte: "Ach, auf der Rückseite war ein Mensch
abgebildet.
Den habe ich richtig zusammengesetzt.
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt."
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Der
Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle.
Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig
zusammengesetzte Bild.
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie
er das geschafft habe.
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Was
ich Dir wünsche

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Das
liebe Alter

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Das
Geheimnis der Zufriedenheit

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Ein europäischer Biologe hatte für eine Himalaja-
Expedition eine Gruppe indischer Träger angeheuert. Der
Forscher war in großer Eile, denn er wollte schnell an
sein Ziel kommen. Nachdem die Gruppe den ersten großen
Pass überschritten hatte, erlaubte er ihnen eine kurze
Rast. Nach einigen Minuten rief er aber wieder zum Aufbruch.
Die indischen Träger blieben aber einfach auf dem Boden
sitzen, als hätten sie ihn gar nicht gehört. Sie schwiegen
und ihr Blick war zu Boden gerichtet. Als der Forscher die Inder
schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige
von ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: "Wir
können nicht weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere
Seelen nachgekommen sind."
Indische Geschichte
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Ein
liebes Wort

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Der
Himmel ist in Dir

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DANKE!

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Die
3 Schlüssel zum Himmel

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Was
es bedeutet ARM zu sein

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Freunde
habe keine Gebrechen

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Mutter
Natur

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Zum
Nachdenken

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Carpe
Diem - Nutze den Tag und nimm Dir Zeit

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Das
Fenster

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Bärige
Wünsche

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Wo
Himmel und Erde sich berühren

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Der
Krug mit dem Sprung

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Licht
und Schatten

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Es
ist alles nur geliehen

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Der
Apfelbaum

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Wunsch

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Es
war eines Tages im Frühling, als eine Frau vor ihrem Haus
drei alte
Männer stehen sah. Sie hatten lange weiße Bärte
und sahen aus, als wären sie schon weit herumgekommen.
Obwohl sie die Männer nicht kannte, folgte sie ihrem Impuls,
sie zu fragen, ob sie vielleicht hungrig seien und mit hinein
kommen wollten.
Da antwortete er eine von ihnen: "Sie sind sehr freundlich,
aber es kann nur einer von uns mit Ihnen gehen. Sein Name ist
Reichtum" und deutete dabei auf den Alten, der rechts von
ihm stand. Dann wies er auf den, der links von ihm stand und sagte:
"Sein Name ist Erfolg. Und mein Name ist Liebe. Ihr müsst
euch überlegen, wen von uns ihr ins Haus bitten wollt."
Die
Frau ging ins Haus zurück und erzählte ihrem Mann, was
sie gerade draußen erlebt hatte. Ihr Mann war hoch erfreut
und sagte: "Toll, lass uns doch Reichtum einladen".
Seine Frau aber widersprach: "Nein, ich denke wir sollten
lieber Erfolg einladen."
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Die
Tochter aber sagte: "Wäre es nicht schöner, wir
würden Liebe einladen?"
"Sie hat Recht", sagte der Mann. "Geh raus und
lade Liebe als unseren Gast ein". Und auch die Frau nickte
und ging zu den Männern.
Draußen sprach sie: "Wer von euch ist Liebe? Bitte
kommen Sie rein und seien Sie unser Gast".
Liebe machte sich auf und ihm folgten die beiden anderen.
Überrascht fragte die Frau Reichtum und Erfolg: "Ich
habe nur Liebe eingeladen. Warum wollt Ihr nun auch mitkommen?"
Die alten Männer antworteten im Chor: "Wenn Sie Reichtum
oder Erfolg eingeladen hätten, wären die beiden anderen
draußen geblieben. Da Sie aber Liebe eingeladen haben, gehen
die anderen dorthin, wohin die Liebe geht."
Verfasser
unbekannt
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Das
ist der Inhalt eines berühmten amerikanischen Songs, der
nach der Befreiung amerikanischer Geiseln 1981 erneut weltweit
bekannt wurde:

Die
Entlassung eines Strafgefangenen nahte. Der Kontakt mit seinem
Zuhause war immer spärlicher geworden. Würde man ihn
wieder aufnehmen, in die entbehrte Geborgenheit? Er hatte richtige
Angst vor einer verneinenden Antwort. Er wollte dann erneut
und sofort aufbrechen, für immer, und das Zuhause vergessen.
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Er
bettelte um ein Zeichen: Hängt in den Apfelbaum auf dem Hügel,
den man von Zug aus am ehesten sieht, ein grosses buntes Tuch
zum Zeichen, dass ich heimkehren darf.
Er harrte in der
Bahn gespannt. Er starrte in die Kurve. Da schoss plötzlich
der Apfelbaum auf dem Hügel in seine Augen. Er war mit tausend
bunten Tüchern behängt. Sie blühten ihm restloses
Verzeihen und willkommene Freude entgegen.

Aus:Willi
Hoffsümmer, Kurzgeschichten 1, 255 Kurzgeschichten für
Gottesdienst, Schule und Gruppe. Matthias Grünewald-Verlag
der Schwabenverlag AG, Ostfildern, 22. Auflage 2006
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Lass
Dich verzaubern!

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Herr,
Du weißt es besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter
und eines Tages alt werde.
Bewahre mich vor der großen Leidenschaft, die
Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.
Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch,
hilfreich, jedoch nicht diktatorisch zu sein.
Bei
meiner ungeheueren Ansammlung an Weisheit
tut es mir leid, sie nicht weiterzugeben,
aber Du verstehst, Herr, dass ich mir
ein paar Freunde erhalten möchte.
Lehre
mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden. Sie
nehmen zu und die Lust, sie zu beschreiben, wächst von Jahr
zu Jahr.
Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, die
Krankengeschichten anderer mir mit Freuden
anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.

Ich
wage auch nicht, um ein besseres Gedächtnis zu bitten - nur
um etwas mehr Bescheidenheit und etwas
weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem
der anderen übereinstimmt.
Lehre
mich, die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann. Erhalte
mich so liebenswert wie möglich.
Ich weiß, dass ich nicht unbedingt
ein(e) Heiliger/Heilige bin, aber ein alter Griesgram ist das
Krönungswerk des Teufels.
Lehre
mich, an anderen unterwartete Talente zu
entdecken und verleihe mir, Herr, die schöne
Gabe, sie auch zu erwähnen.
(Autor
unbekannt)
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!
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Ihr
sollt mit eurer Rente nicht sparen!
Ihr habt sie erschuftet in vielen Jahren.
Jetzt gönnt euch noch etwas vom Leben!
Nicht alles sollt ihr Kindern und Enkeln geben.
Ihr habt nach dem Krieg ganz klein angefangen.
So ist es den Jungen noch nie ergangen.
Und immer in's gemachte Bett sich zu legen,
ist nicht unbedingt für sie ein Segen.
Haut mal auf die Pauke, macht es euch schön,
wer weiß, wie die nächsten Tage aussehen.
Doch noch lacht über allen die Sonne,
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne |
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Ihr
sollt euch noch in der Welt umsehen,
nicht nur in den heimischen Stadtgarten gehen.
Fahrt in's Gebirge oder auch an die See,
gönnt euch die Sonne, das Wasser, den Schnee!
Es treibt euch niemand, jetzt habt ihr Zeit,
die Welt ist so schön und herrlich weit.
Auch in's Ausland zu fahren ist kein Problem
mit Bahn oder Flugzeug reist es sich bequem.
Man besichtigt dabei noch mach tolle Stadt
und genießt, was das Hotel zu bieten hat.
Dann erfreut jeden wieder die heimische Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne! |
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Ihr
sollt auch niemals resignieren!
Lasst vom Gerede der Leute euch nicht irritieren!
Seid ihr noch zusammen, ein älteres Paar,
seid dankbar dafür, es ist wunderbar.
Einsamkeit kann oft schrecklich sein.
Sucht die Gesellschaft! Bleibt nicht allein!
Zusammen leben, zusammen reisen,
zusammen ausgehen, zusammen toll speisen.
Gebt Wärme und Gemütlichkeit;
vor allem auch die Zärtlichkeit!
Es gibt nicht Schöneres unter der Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne! |
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Eure
Hände soll nicht in den Schoß ihr legen!
Ihr sollt, so ihr könnt, Geist und Glieder bewegen.
Geht Schwimmen u. Wandern, macht Gymnastik und Tanz,
dann bleibt ihr fit und es gibt euch viel Glanz.
Und so trainiert Ihr euren Verstand:
Interessiert euch für alles Neue im Land.
Die Welt dreht sich schneller als je zuvor,
bei Diskussionen spitzt immer das Ohr.
Sprecht mit den Jungen, so lernt ihr dazu,
denn der Geist braucht Bewegung und nicht nur die Ruh.
So steht ihr noch lange und frisch in der Sonne.
Freunde das Leben ist doch ein Wonne! |
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Ihr
sollt nicht immer von Krankheit reden!
Irgendetwas plagt doch heute einen jeden.
Ein bisschen Rheuma, ein schlechtes Gehör,
verschlissene Knochen, das Gehen fällt schwer.
Der Kreislauf wird träge und schlechter das Sehen.
So wie einst kann man nicht mehr zum Tanzen gehen.
Ja, man ist älter, das Gedächtnis kriegt Sprünge,
es kommen noch mehr unangenehme Dinge.
Trotzdem ist das Leben immer noch schön.
Man muss nur die kleinen Dinge sehen.
Wie die Schneeglöckchen so tapfer stehen.
Kinder sich im Spiele drehen.
Osterglocken heraus sich schieben,
die Sträucher sich schmücken mit neuen Trieben.
Über allem lacht die Sonne.
Freunde, das Leben ist doch eine Wonne!
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aus
dem Fastenkalender
gefunden von Rico Steiger (Webmaster)
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"Ich
werde es bestimmt nicht wieder tun", versprach der Nachbar.
"Ich nehme alles zurück, was ich über Sie erzählt
habe".
Künzelmann
sah den andern ernst an. "Ich habe keinen Grund, meinen Nachbarn
in ein Unglück zu stürzen", erwiderte er. "Jedoch
verlangt jede böse Tat ihre Sühne." - "Ich
bin gerne zu allem bereit."
Künzelmann
erhob sich, ging in den Stall und kam mit einem geschlachteten
Hahn zurück. "Tragt diesen Hahn in Euer Haus, das hundert
Schritte von meinem steht", sagte er. "Dann komm wieder
zurück und rupft den Hahn unterwegs, eine Feder nach rechts
und eine Feder nach links werfend. Dies ist der Sühne erster
Teil."
Der
Nachbar tat, wie ihm geheissen. Als er wieder vor Künzelmann
stand und ihm den gerupften Hahn überreichte, fragte er:
"Und der zweite Teil meiner Busse?" - "Geht jetzt
wieder den Weg in Euer Haus zurück und sammelt alle Federn
wieder ein." Der Nachbar stammelte verwirrt: "Ich kann
doch die Feder unmöglich wieder sammeln! Ich streute Sie
wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat
der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte
ich sie alle wieder einfangen?"

Künzelmann
nickte ernst: "Dies wollte ich nur hören! Genauso ist
es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgetreut,
laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann
man sie also einfach wieder zurücknehmen?"
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